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Geschichte

Der AC Vollkraft Innsbruck wurde am 18. September 1959 gegründet. Anton Stiegmayer, in der Tiroler Ringerszene kein Unbekannter, den der Tod bereits aus dem irdischen Leben nahm, hob den Verein aus der Taufe. Gründungsobmann war Ludwig Passamani. 1961 wurde dieser von Helmut Thurner abgelöst, welcher nur für ein Jahr dieses Amt bekleidete. Anton Stiegmayer wurde 1962 zum neuen Obmann gewählt und 1963 wiederum von Peter Gruber abgelöste. Gruber, der über 30 Jahre die Geschicke des Vereines leitete, folgte 1994 Hubert Lercher nach. Michael Kirschner löste Hubert Lercher 2003 als Obmann ab und leitet dieser wiederum sehr erfolgreich heute die Geschicke des Vereines.

In diesen 50 Jahren erlebte der Verein so manche Höhen und Tiefen, wie es im Sport gang und gäbe ist. Aber mit weit über 1300 Meistertiteln zeigte der Verein auf, dass dieser seit seiner Gründung ein gutes und erfolgreiches Stück Ringsportgeschichte schrieb.

Der AC Vollkraft Innsbruck, der in den letzten Jahren von der Regionalliga in die Nationalliga und von dort 1997 in die Bundesliga aufgestiegen ist, musste leider 2003 seinen Rückzug aus der Bundesliga bekannt geben. Aus diesem Grund musste unser Verein von Seiten des österreichischen Amateurringerverbandes eine einjährige Sperre hinnehmen. Vereine, die versuchen, ihren Titel oder ihre Platzierung in der Bundesliga mit EU-Ringern oder ausländischen Ringern zu verteidigen, sollen ihren Weg gehen. Der AC Vollkraft Innsbruck geht einen anderen Weg. Nach seiner Sperre startete der Verein in der österreichischen Regionalliga und das nur mit einheimischen Ringern. Das Ziel des AC Vollkraft Innsbruck war der Wiederaufstieg in die Nationalliga, welcher auch souverän geschafft wurde, und die Nachwuchsarbeit, sodass ein vorsichtiger Einbau von Nachwuchsringern in die Kampfstaffel weiterhin erfolgen kann. Das Ziel des AC Vollkraft Innsbruck für 2005 ist eine gute Platzierung im vorderen Drittel der Nationalliga. Nach spannenden Kämpfen und einem Sieg gegen den AC Hötting konnten wir den 4. Platz belegen.

2006 war eines der schwächeren Jahre des Vereines. Wieder zurück in der Bundesliga mussten wir gleich zwei Niederlagen gegen den RSC Inzing hinnehmen und konnten nur den letzten Platz in der Tabelle erreichen. Ebenso konnten wir keinen Sieger  bei den Landesmeisterschaften in der Allgemeinen Klasse und bei den Österreichischen Meisterschaften stellen. Bei der ASKÖ Bundesmeisterschaft konnten Ilia Myschkin und Andreas Wach die einzigen ersten Plätze in der Allgemeinen Klasse in diesem Jahr für den Verein gewinnen. Besser lief es im Nachwuchsbereich. Dort  konnten 16 Landesmeister und 8 Internationale Titel gewonnen werden.

Nach einem Jahr in der Bundesliga startet der ACV im Jahre 2007 wieder in der Nationalliga und durch zwei Siege im Stadtderby gegen den AC Hötting schlossen wir die Liga mit dem 4. Platz ab. Armin Schober nahm erstmals bei den World Police and Fire Games in Sydney teil und belegte den 2. Platz.

Der ACV stellt im Jahre 2008 mit Michael Jäger einen Österreichischen Kadettenmeister im Freistil sowie mit Daniel Anzengruber weiters einen Österreichischen Juniorenmeister im griech.-röm. Stil. Bei den Österreichischen Meisterschaften konnten wir heuer nicht weniger als 10 Medaillen mit nach Hause nehmen. Bei der ASKÖ Bundesmeisterschaft konnte der ACV 7 Meister stellen und bei den Landesmeisterschaften erkämpften unsere Sportler gleich 15 Meistertitel. Daniel Anzengruber nahm das erste Mal bei der Kadetteneuropameisterschaft im griech.-röm. Stil teil und erreichte den 15. Platz. 7 Turniersiege im Nachwuchsbereich rundeten ein recht erfolgreiches Jahr ab. Bei der Polizei-Europameisterschaft in Moskau erreichte Armin Schober den guten 6. Platz.  Durch den neuen Ligamodus, der nur noch eine Liga mit 11 Vereinen vorsah, wurden wir in die Bundesliga gezwungen und konnten überraschend den 7. Platz erreichen.

Den größten Erfolg in der Klubgeschichte verbuchte der Verein im Jahre 1998, als dieser im gesamtösterreichischen Vereinscup unter 21 gewerteten Mannschaften den 3. Platz erringen konnte. Hinter dem KSV Götzis, sowie den 40fachen österreichischen Meister, dem AC Wals, aber noch vor dem ebenso kampfstarkem KSK Klaus aus Vorarlberg konnte sich der AC Vollkraft, wie schon erwähnt, an diesem Platz einreihen.

Dass solche Leistungen nicht von ungefähr kommen, braucht sicher nicht erwähnt werden. Nur mit intensiver Arbeit, einem guten Trainer und einer gesunden Vereinsführung dem Ringsport gegenüber können solche Erfolge erzielt werden.

 

AC Vollkraft - KSV Söding
Datum: 04.11.2017
Zeit: 19.30 Uhr
Ort: Vereinsheim Arzl
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AC Vollkraft - A.C. Wals Juniors
Datum: 11.11.2017
Zeit: 19.30 Uhr
Ort: Vereinsheim Arzl
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